Im August war das ein Satz auf einer Homepage. Heute schicken wir eine Rechnung aus einem ERP-System los und verfolgen, was Connecta damit macht: vom Eingang bis zur Fälligkeit beim Lieferanten.
Ein Lieferant erstellt eine E-Rechnung so, wie sie aus seiner Buchhaltung käme, und schickt sie an Connecta. Kein Portal, keine Formatabstimmung.
localhost:5190
Rechnung schreiben
Die Plattform
Hier landet die Rechnung: erkannt, zugeordnet, angereichert. Jede Rolle sieht ihre eigene Sicht, von der Plattform bis zum Händler.
localhost:3000
Plattform öffnen
Links, was ihr gleich seht. Rechts, was wir euch im August dazu versprochen haben.
Der Lieferant schickt eine E-Rechnung (XRechnung oder ZUGFeRD) aus seinem ERP, per Schnittstelle, per E-Mail oder als Upload im Portal. Mehrere Eingangswege, ein Prozess dahinter.
Der Resolver ordnet Lieferant, Anschlusshaus und Verband in bis zu elf Stufen zu, von der Nummer im Beleg bis zum unscharfen Abgleich der Anschrift. Jede Zuordnung ist mit Fundstelle nachvollziehbar.
Ist ein Händler Mitglied in zwei Verbänden, entscheidet nicht der Zufall: Der Fall landet im Klärungscockpit, die Fundstellen sind im Original markiert, und die Entscheidung wird für Folgebelege gelernt.
Der Beleg wird mit Zahlungsziel, Skonto und ZR-Gebühr aus den Konditionen des Verbands angereichert. Der Lieferant sieht in seiner Fälligkeitsstruktur, wann welches Geld kommt.
Plattform, Verband, Lieferant und Händler melden sich an und sehen nur, was zu ihnen gehört. Der Verband pflegt seine Konditionen und Beziehungseinschränkungen selbst, zwei Mandanten laufen sauber getrennt.
Alles, was das Portal kann, läuft über dieselbe Schnittstelle. Deshalb reicht der ERP-Simulator seine Rechnungen direkt ein, ohne Sonderweg. Genauso könnten ERP-Systeme, Marktplätze oder Partner andocken.
Zurück zu dem, was wir im August für den Sprint zugesagt haben.